„Ein Sprungbrett, um im Leben Fuß zu fassen”
Heilig sein heißt, dort unser Bestes zu geben, wo Gott uns hinstellt. Der heilige Johannes Bosco hat mit seinem Leben für Jugendliche in Not diese Maxime in die Tat umgesetzt. Er war Jugendapostel von Turin, Pädagoge, Zauberkünstler, Schriftsteller, hatte Fähigkeiten als Schreiner und Schuster, war Sozialarbeiter und begeisterter Priester. Am 1. April 1934, vor genau 75 Jahren, sprach Papst Pius XI. den Ordensgründer heilig. Wie sein Werk heute weiterlebt – ein Besuch im Münchener Salesianum, einem der größten Jugendwohnheime Deutschlands.
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